Profil (Kathrin) Rosi Würtz!


Mit dem Ausruf "Hello World" bin ich im November 1980 in München laut und deutlich in diese Welt gepurzelt. Nach einer sehr bewegten Kindheit in Darmstadt klebe ich nun schon seit 1991 in Bonn fest und will hier auch nicht mehrweg.

 

Und ja, obwohl Kathrin mein erster Name ist, nennen mich die meisten Rosi!

 

Was ich bisher so offiziell gemacht habe!

  • Studium der geisteswissenschaftlichen Fächer Soziologie (Schwerpunkt Medien- und Sportsoziologie), Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Kommunikationsforschung und Phonetik an der Universität Bonn
  • Fitness-Trainerin für Gruppenkurse und Gerätetraining
  • Staatlich anerkannte Physiotherapeutin
  • Betriebliche Gesundheitsmanagerin (IHK)
  • Social Media Managerin (IHK)
Foto: Shanthi Mary Würtz, 1984
Foto: Kathrin Rosi Würtz, 2018

MEDIEN FÜR MEHR BEWEGUNG!

 

Das mache ich gerne:

  • Texte schreiben!
  • Texte sprechen!
  • Themen visuell in Szene setzen: Fotografieren!
  • Mich und andere Menschen BEWEGEN!

Würtz Media - Verlag für mehr Bewegung

 

Bereits 2009 gründete ich meinen eigenen kleinen, aber feinen Verlag. Mein Ziel ist es, Texte selbst zu produzieren und zu publizieren, die in anderen Verlagen nur schwer unterzubringen wären. In meinem Selbstverlag habe ich quasi das erste und letzte Wort über meine Publikationen in meiner Hand.

 

Mehr auf www.wuertz-media.de

Bewegungsexpertin & Social Media Enthusiastin


Das passt ja wie der (!) Faust auf's Auge:

"Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust."
(Zitat aus Goethes FAUST I für diejenigen, die noch nie davon gehört haben sollten)

 

Goethes Herzschmerz klingt schlimmer als er in meinem Fall ist: Mein Lieblingsthema "Bewegung" lässt sich sehr gut mit den Prozessen der Digitalisierung vereinen. Und die viel beschworenen Sozialen  Medien sind sowieso gefundenes Fressen für eine Soziologin.

 

Ich verbinde beide Themenfelder in meiner vielseitigen Arbeit. Graue Theorie gibt es bei mir nicht, weil alles einen Bezug zur Praxis für mich haben muss, sonst fasse ich es erst gar nicht an!

"Ich bin der Meinung, dass Lehre und Forschung zukünftig nicht mehr ohne die virtiellen 'social networks' auskommen werden.Forschungsprozesse lassen sich über Facebook & Co. unter bestimmten Umständen leichter organisieren als über den üblichen Schneckenweg."

 

(Kathrin Rosi Würtz in der forsch, Bonner Universitäts-Nachrichten, Oktober 2011)